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Dan Power: Kunst und ökologische Fragilität

Ein Gespräch mit Anna-Sophie Jürgens und Blake Thompson | Bereich: Interviews
Reihe: Street Art, Science and Engagement 

Übersicht: In diesem Aufsatz reflektiert der Künstler Dan Power über die Macht von Kunst (vor allem in der Form von Street Art, aber auch anderen künstlerischen Ausdrucksformen), sowohl unbewusst die Umwelt zu beeinflussen als auch auf Umweltproblematiken aufmerksam zu machen. In seinen eigenen Arbeiten bringt Dan Power seine Forschung zu Artenvielfalt und Artensterben mit filigraner grafischer Kunst zusammen, um so das Verhältnis der menschlichen Gesellschaft zur Natur zu hinterfragen. Seine Werke stellen Natur in den Vordergrund und schaffen einen Raum, in dem Umweltbedrohungen verständlich, nachvollziehbar und erfahrbar werden; einen Raum, in dem die Betrachter*innen mit ihnen interagieren können. Das Gespräch verfolgt, wie wissenschaftsbasierte Kunst diese Verbindungen herstellen kann.


Beitragsbild über dem Text: Dan Power: Epiphyte 1 (2018). Stift, Tinte und Blattgold auf Papier. Foto: Dan Power.

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