w/k - Zwischen Wissenschaft & Kunst
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Rezeption von w/k: wissenschaftlich und künstlerisch

In dieser neuen, am 17. August 2020 eingerichteten Rubrik soll in der Hauptsache dokumentiert werden, welche anderen Wissenschaftler/Personen direkt auf einen bestimmten w/k- Beitrag Bezug genommen und daraus zitiert haben, um ihre Gedanken zu untermauern. Der Herausgeber fragt bei den bisherigen Beiträgern nach, ob solche eigentlichen Rezeptionen zu verzeichnen sind; deren Mitteilungen werden dann nach und nach veröffentlicht. Da es sich um ein neues Projekt handelt, kann es einige Zeit dauern, bis die neue Rubrik einigermaßen gefüllt ist.

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Vorab wird jedoch schon auf drei Diskussionen von Fachleuten hingewiesen, die in w/k selbst stattfinden, stattgefunden haben und stattfinden werden:

  • Im Rahmen der zunächst auf vier Runden angelegten Debatte über die w/k-Beiträge Karl Otto Götz als Psychologe und Diskussion mit Karin Götz über den VAST nehmen renommierte Wissenschaftler in w/k selbst Bezug auf diese Beiträge und äußern sich über die Relevanz des von Karl Otto Götz in den 1970er Jahren entwickelten Visual Aesthetic Sensitivity Tests. An Runde 1 haben sich die Psychologen (vor allem Testpsychologen) Gerhard Stemberger (Österreich), Herbert Fitzek (Deutschland), Nils Myszkowski (USA), Riccardo Luccio (Italien), Thomas Jacobsen/Barbara E. Marschallek/Selina M. Weiler (Deutschland) und Roy R. Behrens (USA) beteiligt. Die eigentliche Diskussion wird über die Kommentarfunktion erst in Gang kommen, wenn Karin Götz (als Malerin Rissa) in Runde 2 auf die sechs Statements reagiert hat. In Runde 3 werden dann auch die Psychoanalytikerin Brigitte Boothe (Schweiz), die Kunsthistoriker Raimund Stecker (Deutschland) und Ian Verstegen (USA) sowie die Kommunikations- und Sprachwissenschaftlerin Silvia Bonacchi (Polen) in die Debatte einsteigen.
  • Anlässlich des in zwei Teilen veröffentlichten Vortragstextes von Stefan Majetschak Spielräume des Kunstverständnisses – Teil II und Teil I fand in w/k eine organisierte wissenschaftliche Diskussion über Majetschaks Thesen und Argumente statt, an der sich in dieser Reihenfolge beteiligten: Ulli Seegers, Stefan Oehm, Angela Krewani, Hans-Christian Schmitz, Stefan Oehm, Markus Schrenk, Angela Krewani, Hans-Christian Schmitz, Peter Tepe, Hans-Christian Schmitz, Peter Tepe. Hinzu kommen die Reaktionen von Stefan Majetschak auf die einzelnen Fragen und Einwände.
  • Im Anschluss an die Artikel Künstlerische Forschung: Was ist das? und Fragen an die künstlerische Forschung wird in w/k eine längerfristige Pro-und-Contra-Diskussion über Konzepte der künstlerischen Forschung stattfinden, an der sich voraussichtlich viele Künstler und Wissenschaftler beteiligen werden.

Weitere Erwähnungen von w/k

„Es wurde schon viel über die Verbindung von Kunst und Wissenschaft, deren gegenseitige Inspiration und Einflussnahme nachgedacht. Es existieren Unmengen an Publikation und Studien zu ihren Schnittstellen und Theorien zum Umgang mit diesen. Das online Journal »w/k« schafft in dieser Unüberschaubarkeit etwas mehr als ein Journal, das im Wesentlichen darauf beruht Beiträge zum Thema der Interdisziplinarität zu sammeln. Bei »w/k« wird durch das vorgestellte Konzept ein Leitfaden gegeben der Übersicht schafft und dessen Aufbau Vergleichbarkeit möglich macht.“

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a journal dedicated to the intersections between science and arts, and […] an academic journal exploring humour and violence in relation to clowning (see below resources to read about Ira’s point of view in these interviews)

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„W/K – zwischen Wissenschaft und Kunst“ ist ein Online-Portal mit akademischem Anspruch – das, was heute neudeutsch als „peer-reviewed“ bezeichnet wird. Der Inhalt aller Beiträge wird von wissenschaftlichen Gutachtern vor der Veröffentlichung geprüft.

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In diesen Tagen sind neue Beiträge in dem von Prof. Dr. Peter Tepe (Institut für Germanistik) herausgegebenen Online-Journal w/k – Zwischen Wissenschaft und Kunst) erschienen. Darin geht es u.a. in einem Artikel um Karl Otto Götz als Psychologe. Der Beitrag stammt von Karin Götz (als Malerin: Rissa), die aufgrund ihrer Erinnerungen darlegt, wie der von Götz in den 1970er Jahren entwickelte Visual Aesthetic Sensitivity Test (VAST) entstanden ist.“

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Wiederveröffentlichung von w/k-Beiträgen

  • (to be continued)

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