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Hybrid Workshop: Was ist propriozeptive Kunst?

Was ist propriozeptive Kunst? – Viele Kunstwerke sind vorwiegend visueller oder auditiver Natur (wie z.B. in der bildenden Kunst die Zeichnung, Malerei, Fotografie oder in der darstellenden Kunst die Musik). Nur bestimmte Kunstwerke (wie Happenings, Fluxus oder Performance) beziehen auch die eigene Körperlichkeit des Publikums entscheidend mit ein und provozieren damit bewusst die Wahrnehmung des eigenen Körpers, also die Propriozeption… Im Rahmen des Workshops soll die radikale Frage diskutiert werden: Kann es Kunstwerke geben, die primär oder überwiegend propriozeptiv sind, also die Wahrnehmung der eigenen Körperbewegung, der Position im Raum, des Gleichgewichts, der Muskelspannung, des Schmerzes, der Temperatur, des Energie- und Stressniveaus etc. zum Inhalt haben: Ist propriozeptive Kunst möglich?

Referenten: Jiri Benovsky, Ksenia Fedorova, Corinna Kühnapfel, Hanne Loreck, Barbara Montero, Markus Schrenk, Ludger Schwarte, Charles Spence, Svetlana Chernyshova, Juliane Zetzsche

Weitere Informationen, einschließlich der Zusammenfassungen der Vorträge:

https://proprioceptive.art/speakers-abstracts/

▷ Anmeldung (kostenlos): https://proprioceptive.art/sign-up/

Bild über dem Text: PropArt-Konferenzposter und Bruce Naumann: Body Pressure. Foto: Till Bödeker.