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Geodäsie – Momentaufnahmen in Bezug auf Raum und Zeit

Text: Janina Lamberty | Bereich: Beiträge von Künstlerinnen

Abstract: Punkte, Linien, Flächen, Räume und Zeit definieren unseren Lebensraum. Unser Planet ist übersät von Netzen unterschiedlicher Ordnung. Es geht vom großen ins kleine Bezugssystem. Diese Systeme ermöglichen es uns, jederzeit unseren Standort auf der Erde zu definieren, zu bezeichnen und zu beschreiben.

Eine repräsentative Arbeit als Ausgangspunkt

Abbildung 1

Beim Betrachten eines Wasserfalls in den Pyrenäen hatte ich den Wunsch, für einen Moment die Zeit anzuhalten, die Lichtreflektionen, die Dynamik des herabstürzenden Wassers und dessen Aufprall bildlich, räumlich und akustisch bewusst wahrnehmen zu können. Gleichzeitig wurde mir klar, dass dieser Moment bereits vorbei war und so nie wieder zustande kommt.

Meine Arbeit Reflektion stellt dieses Naturereignis dar – den Moment des Wasseraufschlags auf hartem Untergrund wie Gestein. Dabei finden Lichtbrechungen und Reflektionen im Wasser statt, die sich zum Teil streuen und/oder bündeln. Wenn Wasser oder auch anderes Material auf Widerstand trifft, erfährt es eine Richtungsänderung. Das Verhalten des Wassers wird von vielerlei Faktoren beeinflusst: dem Winkel, in dem das Wasser auf die Steine trifft, der Beschaffenheit der Oberfläche, der Geschwindigkeit des Wassers sowie dem Wind. Durch die Vielzahl an Einflüssen, ist die Dynamik, die Auswirkung von Kräften auf eine Bewegung, nicht kalkulierbar. Natürlich fließen Empfindungen in diesen Schaffensprozess mit ein und ergeben somit eine visuelle und emotionale Interpretation des Naturspektakels. Die Wahrnehmung des Lichts im Wasser hängt wiederum vom Stand der Sonne und der Position des Betrachters ab. Durch diese beiden Informationen ist es möglich, einen Standort auf der Erde zu definieren.

Diese Arbeit ist –  wie viele weitere Werke – vom Mikado-Spiel inspiriert. [Genauer ausführen, was Sie vom Mikado-Spiel übernehmen und was Sie zu künstlerischen Zwecken hinzufügen.] Mich inspiriert auch der Moment, in dem ein Mikado-Spieler die mehrfarbigen Stäbe dieses uralten chinesischen Spiels auf den Tisch warf. Die Konstellation nach jedem Wurf wird ebenfalls vom Zufall bestimmt und ist absolut unberechenbar. Beim Betrachten der entstandenen Bilder mit zum Teil überlagernden Stäben wurde klar, das zwar das zufällig entstandene Bild völlig unregelmäßig und asymmetrisch ist, aber  insgesamt harmonisch und ausgewogen ist, je nach Betrachtung. Ich stellte fest, dass es keiner perfekt definierten Flächen, Räume, Bewegung bedarf, um eine in sich schlüssige Kreation zu gestalten. Diese Erkenntnis öffnete mir den Weg zum abstrakten Denken – Kreieren und zu mehr Freiheit im Gestalten.

Die Kombination beider Sturzphänomene – des Wasserfalls und der Mikadostäbe – inspirierte mich dazu, die Bilder und Empfindungen, die bei der Beobachtung dieser flüchtigen Vorgänge auftreten, in meine eigene Formensprache umzusetzen. So entstand der Zyklus Momente. Mein Wunsch ist, mit jedem Wurf/Bild einen ganz bestimmten Moment festzuhalten.

alternativ:  

Im  nächsten Abschnitt wird die Wissenschaft, auf die ich mich in meiner künstlerischen Arbeit stütze, vorgestellt.

Kurze Einführung in die Geodäsie

Für den w/k-Beitrag wird eine pointierte Einführung in die Geodäsie gewünscht. Hierfür verwende ich den von Ingo Freiherr von Stillfried verfassten Text (Titel: „Vermessung schafft Kultur“) [hat dieser im Handbuch eine Überschrift? Wenn ja, diese hier angeben] und bedanke mich für die Erlaubnis, diesen hier verwenden zu dürfen.

Seit jeher sind Menschen darum bemüht, den eigenen Lebensraum überschaubar zu machen. Dabei gehört die Vermessung der Welt im Großen und im Kleinen zu den grundlegenden Tätigkeiten, die das Erkennen, das Erfassen und das Ordnen der Umwelt erst ermöglichen. Es sind die durch Vermessungsingenieure erarbeiteten Geo-Informationen (Daten und Karten), die heute dringender denn je benötigt werden, um unsere Umwelt lebenswert zu gestalten.

Jeder Mensch verwendet und nutzt die Ergebnisse dieser Geo-Informationen täglich wie selbstverständlich. Fahrzeugnavigation, Kartengrafiken in den Tageszeitungen oder ein Blick auf’s Handy „wo bin ich“ basieren stets auf gleichartigen, von Menschen aus den Vermessungsberufen geschaffenen Grundlagen.

Aber auch kaum ein Ingenieurbauwerk ist ohne Vermessungsanwendungen errichtet worden. So war schon beim Bau der Pyramiden von Gizeh, beim Bau römischer Wasserleitungen über Aquädukte oder zur Versorgung von Köln mit Eifelwasser, beim Bau von Gebäuden ganz allgemein oder Staumauern, Hochwasserschutzbauwerken oder Tunneln wie z.B. dem 57km langen Gotthard-Basistunnel fundierte Vermessungskenntnis nötig.

Nach den großen Nilüberschwemmungen galt es, möglichst schnell die zu bewirtschaftenden Äcker der ägyptischen Bauern in ihren Grenzen anzuzeigen. Dieser Aufgabenbereich im Sektor der Landwirtschaft zeigt sich heute in der Form der ländlichen Neuordnung, bei der die ökonomisch erforderlichen Feldstrukturen mit ökologischen Anforderungen an Landschaft und Natur in Einklang gebracht werden. Eine solche Tätigkeit im Bereich der Raumordnung wird auch durch Vermessungsingenieure wahrgenommen, wenn flächenintensive Baumaßnahmen wie z.B. Eisenbahn-Neubahnstrecken, Schaffung von naturnahen Überschwemmungsflächen infolge eines Kanalisierungsrückbaus von Fließgewässern etc. geplant und umgesetzt werden. Resultierend aus solchen Raumordnungsverfahren sind Vermessungsingenieure auch im Bereich des Städtebaus, der Immobilienwirtschaft und auch Immobilienbewertung (z.B. bei Verkäufen oder Erbfällen) tätig.

Im Laufe der Zeit wurden infolge des ständigen Technik- und Technologiewandels Meß- und Rechentechniken stetig verfeinert, die Art der Verarbeitung und der Verbreitung der Informationen hat sich z.B. von analogen Karten zu digitalen 3D-Modellen grundlegend geändert.

Die entsprechenden Entwicklungen zeigen und verdeutlichen die ständige Ausstellung Vermessungsgeschichte im Dortmunder Museum für Kunst- und Kulturgeschichte und die Sammlung des Förderkreises Vermessungstechnisches Museum e.V. in Dortmund. Anhand von Instrumenten, Karten, Büchern und Modellen wird der Werdegang des Vermessungswesens in den vergangenen Jahrhunderten bis heute verständlich erläutert und eindrucksvoll präsentiert.

Mein künstlerischer Rückgriff auf die Geodäsie

Zunächst zu den Theorien/Methoden/Ergebnisse der Geodäsie, auf die ich mich in meiner künstlerischen Tätigkeit beziehe. Ich stütze mich vor allem auf die Definitionen des Erdkörpers und seiner Beschaffenheit, die unregelmäßigen Formen und ihre Bewegung im Raum. Mich faszinieren die Messmethoden, um diesen Körper und seine Bewegung räumlich mathematisch zu bestimmen. Ich arbeite häufig mit dem Buch Geodäsie von Wolfgang Torge, das in der Sammlung Göschen bei de Gruyter erschienen ist.

Neben den Messmethoden interessieren mich die Bestimmung und die Genauigkeit der Messwerte. Um einen Punkt im Raum zu bestimmen, werden nicht nur Raumkoordinaten benötigt; je nach Erfordernis sind auch die Temperatur und der Luftdruck für die Messung erforderlich. Die sich aus der Vermessung ergebenden Koordinaten werden in ein Bezugssystem eingebunden.

Die Erde, ihre Lage und ihre Bewegung werden, permanent, beobachtet. So lassen sich Ereignisse wie die Polbewegung im Laufe bestimmter Zeitabläufe dokumentieren und über den Grenzwerten liegende Schwankungen erkennen. Die fachbezogenen Artikel aus der „zfv“ – Zeitschrift für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement. Der Verein besteht bereits seit 1871 und beschäftigt sich mit der Förderung von Wissenschaft und Forschung.

Es ist spannend zu sehen wie sich die Forschung in relativ kurzer Zeit entwickelt.

Während meiner vermessungstechnischen Tätigkeit in den 80-ger Jahren habe ich unteranderem auch Gebäude vermessen. Seinerzeit wurde Punkt für Punkt, so z. B Gebäude Eckpunkte örtlich definiert und später in Pläne übertragen. Heute ist es möglich in wenigen Sekunden Millionen von örtlichen Punkten gleichzeitig aufzunehmen und ganze Datensätze automatisch in Pläne und Katen umzuwandeln. Das Ergebnis dieses Messvorgangs bezeichnet man als Punktwolke.

Das unten abgebildete Werk stellt meine künstlerische Interpretation dieses Vorgangs dar. Das Kunstwerk hat die Form einer Ellipse. Diese mathematische Form kommt unserer Erde sehr nahe. So lassen sich Punkte beziehungsweise Orte auf der Erde mathematisch  definieren und auf Karten umsetzen.

(Die Abbildung stellt den Entwurf des Werks dar. Das Kunstwerk ist gerade in der Fertigstellung)

Wie hat sich das Interesse an der Geodäsie bei mir herausgebildet? Durch das frühkindliche Aufwachsen in ländlicher Umgebung war ich mit Natur und Umwelt eng verbunden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich das Interesse an der Entstehung der Erde, ihrer Beschaffenheit und der Relation zu unserem Sonnensystem.

Die Erde dreht sich um die Sonne. Dabei macht die Erdachse unregelmäßige Drehbewegungen um sich selbst. Hinzu kommt, das die Erdachse schwank. Faszinierend finde ich, das sich die Erde trotz unregelmäßiger Drehung und Bewegung dennoch, relativ gesehen im Gleichgewicht um die Sonne dreht. Hier kommt meine Erkenntnis aus der Betrachtung des Micado Spiels. Es braucht keiner perfekten Form und Bewegung, um ein funktionierendes System zu erhalten.

Welche künstlerischen Ziele verfolge ich bei meiner Auseinandersetzung mit Wissenschaften? In meiner künstlerischen Arbeit geht es ebenfalls um das Beobachten, Dokumentieren und Definieren von Ereignissen im Raum unter Berücksichtigung der Zeit. In den Werken sind sich willkürlich kreuzende Linien zu erkennen: Die zuvor geworfenen Stäbe werden aneinandergesetzt und fixiert. Sie stellen ein Raumobjekt in ihrer Gesamtheit dar.

Das richtige Maß und die Ausgewogenheit in einem Werk zu finden, ist das Ziel meiner Arbeit. Die Suche danach setzt allerdings voraus, dass ich die Natur, Wissenschaft und ihre Prozesse bewusst wahrnehme, um sie in meiner künstlerischen Sprache zu interpretieren.

Abb. 2: Titel: Unsere Erde | Das Geoid

Hierbei handelt es sich um eine Interpretation der Erde, des Goeids als eines unregelmäßigen Körpers im Raum.

Die Entstehung aller meiner Werke beginnt mit einem Wurf der zuvor gefertigten Stäbe. Dabei verwende ich verschiedene Materialien wie Stroh, Papier, Holz und Edelstahl. Die Stäbe bewegen sich in der Länge zwischen 20 und 200 cm. Mit dem ersten Wurf von 5–10 Stäben entsteht die Idee zu einer Arbeit mit Bezug zur Geodäsie. Jeder Stab stellt zunächst eine Richtung dar. Hier gibt es die erste Parallele zur Geodäsie. In dieser Wissenschaft geht es unter anderem um Richtungen, und zwar in der Horizontalen oder im Raum. Kreuzende Stäbe bilden einen Schnittpunkt. Die Erde ist übersät mit kreuzenden Linien beziehungsweise Messlinien, die in unterschiedliche Ordnungen eingebunden sind. Wird ein Stab von zwei Stäben gekreuzt, ergibt sich eine definierte Länge beziehungsweise Strecke. Mindestens drei kreuzende Linien definieren eine Fläche.

In der oben abgebildeten Arbeit sind Flächen in vorwiegend gelber und grüner Farbe dargestellt. Diese Flächen stellen die Umsetzung der Informationen auf der Erde im Kartenformat dar.

Mein Weg zur Kunst und speziell zur wissenschaftsbezogenen Kunst

[Umstellung der ersten Absätze. Ich empfehle, dass Sie zunächst herausstellen, dass Sie in der Schulzeit sowohl an den Naturwissenschaften als auch an der Kunst interessiert waren; den ersten Absatz würde ich erst später bringen.]

Mein Weg zur wissenschaftsbezogenen Kunst entstand bereits in früher Kindheit: Ich beobachtete die Bewegungen der Äste und Blätter bei Wind und Wetter, die Struktur der Tannenzapfen, die Strömungen im Bachlauf und wie Fische damit umgehen. Ich nahm Bewegungen ganzer Weizenfelder auf und welche Bilder durch den Wind gezeichnet werden. Wie bewegen sich kleine Wald- und Feldorganismen, und wie schützen sie sich? All das fand ich bereits als Kleinkind spannend.

Während der Grundschulzeit in Ratibor / Polen entwickelte sich das Interesse an Natur – Ereignissen weiter. Im Jahre 1971 bin ich mit meiner Familie nach Deutschland zwecks Familienzusammenführung übergesiedelt.

Später in der weiterführenden Schule bei Köln verstärkte sich das Interesse an Natur und wissenschaftlichen Fächern wie Physik, Chemie, Biologie und Mathematik. Meine damalige Kunstlehrerin entdeckte meine künstlerische Begabung. Ab dem Alter von 12 Jahren erhielt ich Förderunterricht in verschiedenen künstlerischen Techniken. Insbesondere faszinierten mich Zeichnungen von Pflanzen, die ich in biologischen Büchern fand. Während dieser Zeit interessierten mich ebenfalls Zeichnungen aus dem botanischen Bereich, die ich in diversen Fachbüchern und Lexika entdeckte. Ich zeichnete diese Zeichnungen nach. Später wurden ganze Landschaften daraus. Mein Interesse galt aber auch Wissenschaftlern, Erfindern und Künstlern als Personen und ihrem Schaffenswerk. So entwickelte sich mehr und mehr das Interesse an der Verbindung zwischen Wissenschaft und Kunst.

Bereits in meiner Schulzeit war mein Berufswunsch, Künstlerin zu werden die in Ihre Arbeit die Erkenntnisse aus Natur und Wissenschaft einfließen läßt.

Ich hatte das Bedürfnis einem Beruf zu erlernen der mit Wissenschaft in Verbindung steht. Hier spielte das Interesse an Natur und Mathematik eine wesentliche Rolle.

Neben meiner Ausbildung zur Vermessungstechnikerin zwischen den Jahren 1978 – 1981 in Köln galt mein Interesse nicht nur der praktischen Ausbildung, sondern auch der Wissenschaft „Geodäsie“. Während meiner Berufstätigkeit als Vermessungstechnikerin in den Jahren 1981–1995 in Düsseldorf, setzte ich mich weiterhin künstlerisch mit dem Thema Geodäsie auseinander. Es entstanden unter anderem die Werke wie „Die Vier Quadranten“ und „Normal Null“. Hierbei handelt es sich um Frühwerke, die das Vermessungswesen eher didaktisch umsetzen.

 Abbildungen         

Bis zu meinem Lebensjahr von 9 Jahren (1971) bin ich ohne Kunst aufgewachsen.

Dennoch war mir klar, es muß im Bereich Gestalten etwas geben. In dieser Zeit beobachtete ich die Natur und –Naturereignisse.

Seit 1971, der Übersiedlung nach Deutschland weiß ich, es gibt Kunst. Ich besuchte Förderschulen, Kunstseminare und war gewohnt autodidaktisch tätig zu sein.

Im Jahre 1988 traf ich auf den Düsseldorfer Künstler E.O. Köpke. Er begleitete mich als Lehrer in meiner künstlerische Arbeit bis 2000.

(Die Vorbilder für meine künstlerische Arbeit sind unter anderen: Pablo Picasso, Franz Marc

und Piet Mondrian).

Zwischen den Jahren 2001 und 2011 verbrachte ich die Zeit in Barcelona. Der Aufenthalt dort prägte meine künstlerische Arbeit wesentlich.

Seit 1995 bin ich als freie Künstlerin in Düsseldorf und Barcelona tätig. Meine erste Kunstausstellung fand im Leopold Hoesch Museum 1997 statt.

Neben Wissenschaft und Geodäsie interessiert mich die künstlerische Umsetzung von Poesie, klassischer und contemporane Musik, Lyrik und Philosophie.

Vertreten werde ich ab dem 1.1.2021 von arsmundi.

[Unklar bleibt, ob Sie auch Kunst studiert haben oder in diesem Bereich Autodidaktin sind.

Über die eigene Ausbildung sollten konkrete Orts- und Zeitangaben gemacht werden, z.B.

  • Wann und wo haben Sie Geodäsie studiert? Möglichst auch den Abschluss angeben. Eventuell auch, wer der hauptsächliche Lehrer war, der Sie am stärksten beeinflusst hat.
  • Ebens , wenn Sie Kunst studiert haben. Wenn nicht, so sollten Sie ein paar Sätze zu Ihrem autodidaktischen Weg sagen.
  • Als freie Künstlerin arbeite ich seit … Seit … betreut mich die Galerie xy.

[Links können am, Ende des Beitrags platziert werden; das ist dann mit Till Bödeker abzustimmen: Website mit Angaben über sämtliche Ausstellungen usw.]

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